Gott sagte im ersten der Zehn Gebote:
"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!" (2.Mose/Exodus 20.3)

Jesus beantwortete die Frage nach dem höchsten Gebot so:
"Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist Herr allein! Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft! Dies ist das erste Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar, nämlich dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Kein anderes Gebot ist größer als diese." (Markus-Evang. 12.29-31)

Im Paradies hatte der erste Mensch, Adam, zunächst nur ein einziges Gegenüber, nur einen einzigen Gesprächspartner: Gott.
Durch den Ungehorsam Gott gegenüber (als Eva auf den Teufel hörte, der durch die Schlange zu ihr redete) zerbrach diese Gemeinschaft, und weil Gott ein gerechter Gott ist, musste er unsere Ur-Ur-Ur-...Großeltern aus dem Paradies vertreiben.
Daraufhin nahmen sie sich Feigenblätter, um ihre Nacktheit zu verbergen. (1.Mose/Genesis 2+3).

Die Qualität der Beziehung, die Gott zu jedem einzelnen seiner Geschöpfe haben will, ist jedoch die der Ehe:
"Denn dein Schöpfer ist dein EHEMANN, "HERR der Heerscharen" ist sein Name; und dein Erlöser [=Jesus] ist der Heilige Israels, "Gott der ganzen Erde" wird er heißen." (Jesaja 54.5)

Er ist auch der liebende Vater im Himmel:
"Nun aber, o HERR, bist du doch unser Vater! Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, und wir alle sind das Werk deiner Hände." (Jesaja 64.7)

Traurig und zornig beklagte Jesu seinen Auftrag, der bei Gottes Volk Israel begann und dort Ablehnung fand:
"Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt!" (Matthäus-Ev. 23.37)

"Denn der Menschensohn [=Jesus] ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist." (Lukas-Ev. 19.10) Und alle Menschen, die noch keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben, sind VERLORENE SCHAFE!

In Wahrheit sind Religionen der Täuschungsversuch Satans, um sie von der Begegnung mit dem wahren Gott abzulenken, denn Jesus entlarvt ihn als "Vater der Lüge" (Johannes-Ev. 8.44), sodass er als täuschender "Engel des Lichts" auftritt (2.Korintherbrief 11.14):
Wie also hat es der Teufel geschafft, die Menschen von dem ersten der zehn Gebote abzubringen?
- Der Hinduismus ist Vielgötterei, d.h. es werden unzählig viele geistige Wesen angebetet (wohinter aber in Wahrheit Dämonen stehen!)
- Der Islam ist eine Gruppe von Leuten, die seit Jahrhunderten einem FALSCHEN PROPHETEN nachfolgen, denn der Koran leugnet, dass Jesus der Sohn Gottes ist. "Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet." (1.Joh.-Brief 2.22)
- Der Buddhismus ist der Versuch der Selbsterlösung, d.h. der Mensch versucht unter riesigen Anstrengungen, das Heil aus sich selbst heraus zu erlangen, was jedoch nicht funktioniert. Buddha selbst weissagte auf Christus hin, denn als er von einem Hilfesuchenden gefragt wurde, antwortete er sinngemäß: "Ich kann dir nicht helfen. Doch nach mir kommt einer, der dir helfen kann." Hinter der Erleuchtung steht ein "Engel des Lichts", d.h. ein betrügerischer Dämon.
- In Naturreligionen (Animismus) und Schamanismus werden Objekte der Schöpfung selbst (z.B. Tiere und Pflanzen) bzw. dahinterstehende geistige Wesen verehrt (Dämonen)
- Im Ahnenkult (z.B. in Japan) werden die Geister der Toten verehrt, was Gott ausdrücklich verboten hat (s. 5.Mose/Deuteronomium 18.9-14)
- Da der Teufel der Verdreher ist (von griechisch "diabolos"="Verdreher, Verwirrer") ist, hat er es auch geschafft, die Lehre Jesu total zu entstellen, sodass es zu dem religiösen System der katholischen Kirche kam, deren Rituale und Lehren jedoch von  falschen Geistern inspiriert sind. (In den Kap. 17+18 der Offenbarung des Johannes, dem letzten Teil der Bibel, wird enthüllt, dass die katholische Kirche eine "Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister geworden ist", und weil hier durch Hören auf die Irrlehren tatsächliche Gemeinschaft mit diesen Irrgeistern eingetreten ist, wird diese Institution auch bildhaft "Die große Hure Babylon" genannt, über die ein schreckliches Gericht beschlossen ist. Jesus Christus jedoch ruft den Auserwählten zu: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk!" (offenbarung 18.4)